Wie beleihen wir Edelmetalle?

Welche Edelmetalle beleihen wir?

In unserem Pfandhaus am Stiglmaierplatz in München beleihen wir eine Vielzahl von Edelmetallen. Die wohl bekanntesten Edelmetalle sind Gold und Silber. Edelmetalle kommen in vielen Formen.

Edelmetalle kommen beispielsweise in folgenden Formen:

  • Silberbesteck
  • Gold-Nuggets
  • Barren
  • Münzen
  • Tafelsilber
  • Schmuck
  • Industriesilber
  • Zahngold
  • uvm.

All diese Produkte können wir beleihen.

In unserem Leihhaus in München sind wir bei Edelmetallen flexibel. Natürlich können Gold und Silber aber auch Platin, Palladium und Rhodium als Pfand hinterlegt werden. Die Menge spielt dabei keine Rolle. Egal ob wenige Gramm oder mehrere Kilogramm. Unsere Tresore haben genügend Platz.

Edelmetalle die wir beleihen sind beispielsweise:

  • Gold
  • Silber
  • Platin
  • Palladium
  • Rhodium
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Worauf achten wir beim Beleihen von Edelmetallen?

Bei der Annahme von Edelmetall wird als Erstes der Edelmetallgehalt und das Gewicht des Produktes überprüft. Diese Prüfung geschieht bei allen Edelmetallen. Egal ob Sie Gold, Silber, Platin, Palladium oder Rhodium beleihen möchten.

Wir können hierbei auch feststellen, ob noch andere (seltene) Metalle im Material vorhanden sind. So bekommen Sie garantiert den besten Preis beim Beleihen von Gold, Silber, Platin, Palladium, Rhodium uvm.

Unsere Expert:innen in unserem Leihhaus am Stiglmaierplatz 2 in München stehen Ihnen bei Fragen rund um Ihre Edelmetalle jederzeit zur Verfügung.

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Hier gibt es mehr zu Thema Edelmetalle

Gold beleihen im Pfandhaus

Sie wollen Gold beleihen im Pfandhaus? Bei uns können Sie Gold beleihen zum garantiert besten Preis. Nutzen Sie unseren Pfandkreditrechner, um die genauen Konditionen für Ihren Pfandkredit zu erfahren.

Pfandkreditrechner

Welche Anlagemünzen beleihen wir?

Eine Anlagemünze oder auch Bullionmünze genannt ist eine Münze aus Edelmetall. Bullionmünze zeichnen sich i. d. R. dadurch aus, dass sie in einer hohen Auflagen geprägt werden. Häufig dienen sie der Spekulation auf den Edelmetallwert. Darüber hinaus dienen Bullionmünzen auch oft als Anlageobjekt.

Beispiele für klassische Bullionmünzen sind:

  • Krüggerand (Südafrika)
  • Maple Leaf (Kanada)
  • Wiener Philharmoniker (Österreich)
  • Goldvreneli (Schweiz)
  • American Gold Eagle (Vereinigte Staaten)
  • Britannia (Vereinigtes Königreich)
  • Nugget (Australien)
  • Tscherwonez (Russland)

Selbstverständlich akzeptieren wir auch klassische Anlagemünzen als Pfandgegenstand. Ob Bullionmünzen wie Krügerrand, Maple Leaf und Co. oder ältere Goldmünzen wie englische Sovereign, 20 CHF Vreneli oder 20 RM aus dem Deutschen Reich.

Wir beleihen sämtliche Anlagemünzen. Goldmünzen, Silbermünzen, Platinmünzen und Palladiummünzen gemäß aktuellen Kursen. So bekommen Sie immer die besten Preise für Ihre verpfändeten Münzen.

Mehr zum Thema Münzen beleihen gibt es hier: Wie beleihen wir Münzen?

Gold beleihen im Pfandhaus

Die TOP 6 Anlagemünzen

Egal ob Anlageprofi oder Interessent. Wir laden Sie ein, sechs der beliebtesten Anlagemünzen kennenzulernen. Wer weiß, vielleicht besitzen Sie bereits eine oder mehrere dieser Münzen und können etwas Interessantes lernen. Vielleicht planen Sie in Gold zu investieren oder wollen Gold beleihen.

Die Goldmark Leihhaus München Gold beleihen

 

Die Goldmark

Der 01.01.2002 markierte mit der Währungsumstellung das Ende einer Ära. Die Deutsche Mark (Abgekürzt DM und umgangssprachlich D-Mark), die zu einem Symbol des wirtschaftlichen Aufstiegs Deutschlands aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges geworden war, wurde durch den Euro ersetzt. Um dieses historische Ereignis gebührend zu kommemorieren, sollte eine Goldmünze im Design der Mark herausgebracht werden.

Doch die Bundesbank stand mit diesem Vorhaben vor einem gewaltigen Problem: Sie hatte kein Recht, diese Münze zu prägen. Erst durch ein eigens dafür erlassenes Gesetz („Gesetz über die Ausprägung einer 1-DM-Goldmünze und die Errichtung der Stiftung Geld und Währung“) konnte der Plan in die Tat umgesetzt werden.

In einer Auflage von einer Million Stück wurde die Goldmünze in den Prägeanstalten Berlin, Karlsruhe, Stuttgart, München und Hamburg hergestellt. Angeboten wurde sie mit Etui und Zertifikat. Aufgrund der gewaltigen Nachfrage waren sie sehr schnell vergriffen. Der Verkaufserlös kam der Stiftung „Preußischer Kulturbesitz“ und somit auch der Berliner Museumsinsel zugute.

Die Vorderseite der Goldmünze zeigt den deutschen Bundesadler. Darunter das Initial der Prägeanstalt. Auf der Rückseite ist eine große Eins abgebildet, umrahmt von zwei Eichenblättern. Das historisch signifikante Prägejahr 2001 ist am unteren Rand eingeprägt. Auch der Perlkreis, der bereits in der Kaiserzeit existiert hatte, ist zu sehen.

Unter Sammlern erzielen interessanterweise die 200.000 in Berlin geprägten Exemplare (erkennbar am Münzzeichen „A“) einen höheren Preis als Ausfertigungen der anderen 4 Prägestätten.

Dukat Golddukat Gold beleihen München

 

Der Dukat

Die Geburtsstätte des Dukaten ist ursprünglich Venedig. Dort wurde er 1284 zum ersten Mal geprägt. Aufgrund des intensiven Handels, den Venedig betrieb, verteilte sich der Dukat über den ganzen europäischen Kontinent. Sogar auch in den Orient. Im 14. und 15. Jahrhundert hatte der Dukat den Status einer Welthandelsmünze. Dies begründete sich vor allem auf dem stabilen Feingehalt des Goldes. Aus dem gleichen Grund war die Goldmünze auch bei Händlern sehr beliebt.

Die meisten Dukaten, die den Weg in die Hände von Sammlern finden, sind österreichische Golddukaten von 1848 bis 1915.

Selbst heutzutage werden Dukaten in Österreich noch für Sammlerzwecke nachgeprägt. Diese modernen Münzen sind die Nachprägung der Dukaten von 1872-1914. Alle Nachprägungen haben die Jahreszahl 1915 gemein. Neben dem 1-Dukaten-Stück wird auch ein 4-Dukaten-Stück mit entsprechendem vierfachen Gewicht geprägt.

Besonders die 4 Dukaten Münze ist für ihr Gewicht sehr groß und flach. Aufgrund des für eine ehemalige Umlaufmünze ungewöhnlich hohen Goldgehaltes von 98,6 % (986/1000er Gold wird auch als „Dukatengold“ bezeichnet) muss man Acht geben, dass man die Münze nicht aus Versehen verbiegt.

Umgangssprachlich wird auch gerne der Begriff “Golddukat” benutzt.

10 Rubel Tscherwonetz Gold beleihen Pfandleihhaus München

 

10 Rubel Tscherwonetz

Die russische 10 Rubel Tscherwonetz Goldmünze wurde erstmals 1923, nach dem Scheitern der Oktoberrevolution und der Übergangswährung Sowsnak, geprägt und dann erneut im Jahr 1925. Die Goldmünzen dieser Jahrgänge sind aufgrund ihrer Seltenheit jedoch nur mit hohen Aufschlägen zu erwerben.

Viel geläufiger sind Nachprägungen der Sowjetunion aus den Jahren 1975 und 1982. Aufgrund ihrer Massenhaftigkeit kann man diese Nachprägungen sehr nah am Goldpreis kaufen, was sie zu guten Anlagemünzen macht. Der Großteil der Münzen wurde zur Devisenbeschaffung an ausländische Staaten exportiert.

Das Motiv zeigt einen sowjetischen Bauern auf dem Feld. Im Hintergrund kann man eine aufgehende Sonne und qualmende Schlote erkennen. Die Rückseite zeigt einen Kornkreis mit aufgehender Sonne, darüber sind Hammer und Sichel abgebildet. Der Schriftzug um den Kornkranz herum lautet übersetzt: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“.

Sovereign Goldmünze Gold beleihen München

 

Der Sovereign

Erstmals wurde diese Münze unter dem englischen König George III im Jahr 1817 in London geprägt. Sie enthält 22 Karat Feingold. Auf der Kopfseite ist der amtierende König oder die amtierende Queen abgebildet. Die Rückseite zeigt meist den Heiligen Georg auf einem Pferd im Kampf mit einem Drachen. Das Ganze basiert auf einem Entwurf von Benedetto Pistrucci.

Bis zum Ersten Weltkrieg waren die Sovereign Münzen ganz gewöhnliche Umlaufmünzen. Im Verlauf des Ersten Weltkriegs verschwanden die Münzen aus dem Geldumlauf und wurden durch Papiergeld ersetzt. 1953 wurde ihre Prägung wieder aufgenommen und seitdem erfreuen sie sich sehr großer Beliebtheit bei Anlegern.

Der Sovereign ist darüber hinaus das Aushängeschild der Royal Mint in Wales. Um den hohen Qualitätsstandard sicherzustellen, durchlaufen zufällig selektierte Münzen das „Trial of the Pyx“ Prüfungsverfahren. Dieses wird jedes Jahr in der Goldsmiths‘ Hall in London abgehalten. Durch diesen rigorosen Test werden die höchst möglichen Qualitätsstandards für den Sovereign gewahrt.

Klassisch werden die Sovereign Goldmünzen in den Größen 1 Pfund und ½ Pfund hergestellt.

20 Francs Leopold II Goldfrancs Gold beleihen

 

20 Fr. Leopold II

Die Goldfrancs mit dem Portraits Leopold I. wurden in den Jahren 1862, 1864 und 1865 durch die Königliche Münze Brüssel geprägt. Bereits Leopold I. prägte eine Goldmünze, verstarb jedoch bereits 3 Jahre nach der ersten Prägung. Für die Münze von Leopold II. verfeinerte der Chefgraveur der Königlichen Münze, Leopold Wiener, seinen ursprünglichen Entwurf. Er hatte dieses prestigeträchtige Amt bereits 1847 übernommen und fertigte in seiner aktiven Zeit rund 140 Medaillen und Münzen an.

Auf dem Avers sieht man im Unterschied zur 20-Francs-Goldmünze Leopold I kaum Unterschiede: Es zeigt ein Porträt des neuen Königs mit Blickrichtung nach rechts. Die Umschrift ist zweigeteilt und der Name Wieners ist mit seinen Initialen „LW“ umgesetzt worden. Das Revers zeigt die größten Unterschiede zur alten Goldmünze. Hier wird eine Abbildung des belgischen Staatswappen verwendet. Das Wappenzelt enthält das runde Wappen mit dem Brabanter Löwen. An der Spitze ist die Königskrone platziert.

Da die Münze über 27 Millionen Mal geprägt wurde, ist das Interesse von Sammlern prinzipiell gering, weshalb sie fast zum Goldwert gehandelt wird. Sie eignet sich daher als eine Anlagemünze und wird als solche gern gesehen.

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Das Goldvreneli

Das Goldvreneli ist die bekannteste Goldmünze aus der Schweiz. Die 10 Franken Münze wurde von 1911 bis 1922 geprägt, in einer Auflage von 2,6 Millionen Exemplaren. Ihren Namen hat die Münze von der Verniedlichungsform des traditionellen Schweizer Vornamens Verena. Das Goldvreneli ist der Nachfolger der bis 1896 geprägten Goldmünze Helvetia.

Auf der Vorderseite der Goldmünze ist eine nach links blickende Frauenbüste dargestellt, vor einem Berghintergrund. Das Haar ist einen geflochtenen Zopf gebunden, Edelweiß ziert das Kleid. Auf der Rückseite der 10 Franken Münze findet im oberen Bereich das Schweizer Kreuz in einem Strahlenkranz. Unter dem Nennwert sind die Zweige der Alpenrose und des Enzians abgebildet.

Als 1895 der Schweizer Bundesrat die Umgestaltung der Münze beschloss, wurde ein Wettbewerb für ein neues nationales Motiv ausgeschrieben. Der Neuenburger Künstler Fritz Ulysse Landry überzeugte, musste sein Motiv jedoch überarbeiten, da die abgebildete Frau als zu jung und schwärmerisch empfunden wurde. Sein neuer Entwurf zeigte eine reifere Frau und das Haar wurde nicht mehr offen dargestellt, sondern war zu einem Zopf gebunden. Lediglich die Stirnlocke musste noch entfernt werden, da sie laut einem Prüfer „dem Frauenzimmer ein frivoles Aussehen“ verleihe.

Von Fachleuten wurde die Münze zunächst heftig kritisiert, diese hätten die Mannen von Rütli oder Wilhelm Tell als ein würdigeres Motiv empfunden. In der breiten Bevölkerung hingegen war die Vreneli Goldmünze von Anfang an beliebt.

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